Freitag, 18. Juni 2010

Zoo Hannover mit Yukon-Bay

Heute sind wir im Zoo Hannover um die neue YukonBay zu begutachten. Dank WM-Spiel Deutschland gegen Serbien ist hier alles recht ruhig und entspannt! Nach dem normalen Rundweg kommen wir endlich nach Yukon-Bay! Man hat zwar schon viel im Fernsehen gesehen - aber die gesamte Anlage ist doch größer und schöner als man sich vorstellen konnte. Ein wenig disneyland aber wunderschön ud eine tolle Atmosphäre!
Leider mussten die Pinguine nochmal zurück ins alte Gehege -aber wir kommen sowieso bald wieder her!!!


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Sonntag, 13. Juni 2010

Unser Reisetagebuch ist nun vollständig.

Wir haben nun auch Madrid nachgearbeitet. Viel Spaß beim lesen!


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Madrid Abflug

Vor der Rückreise geht es nach einem gemeinsamen Frühstück mit Conny und Rodrigo noch in eine stillgelegte Metrostation - "Museo de Anden" von 1919 - diese gehörte zur ersten Ubahnlinie Madrids. Die Station wurde in den 60ern geschlossen und als Museum weiterbetrieben.
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Das Museum war klein aber sehr fein! Durch die Station fuhr auch noch die normale Linia 1!

So jetzt geht's langsam los - Andreas ist recht krank mit einer fetten Erkältung der Arme. Jetzt gibt's noch eine stärkende Hühnersuppe und dann geht's auf Richtung Heimat.


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Samstag, 12. Juni 2010

Madrid letzter Tag vor der Abreise

Das Wetter ist heute diesig kalt - für Madrid also fast schon paradisisch im sonst so glühend heissen Sommer!
Wir machen uns auf - nach einem angenehmen Frühstück zu wieder uns bekannten Preisen suchten wir für Andreas Hochfrisur einen Regenschirm "Paraguas". Hmm, egal in welchem Laden wir waren, wurden wir unverständlich angeschaut und irgendwie wollte man uns nicht verstehen - englisch geht hier wiedermal nicht. Wir sind jetzt einfach durch Lissabon viel zu Anspruchsvoll! Während dort einem jeder versucht zu helfen und selbst die komischsten Anweisungen noch zu interpretieren versucht, landet man in Spanien damit komplett auf die Schnauze. :-(
Es ist übrigens nicht so, dass es hier keine Regenschirme gibt - fast jeder läuft hier im Moment mit einem herum.
Letztendlich hat sich eine ältere Dame in einem Herrenunterhosengeschäft erbarmt und holte welche aus einer hinteren Ecke hervor! Endlich!
Auf in den Park "El Capricho de la Alamada de Osuna" - auf dem Weg liegt auch gleich die Stierkampfarena "Plaza de Toros las ventas" die wir uns gleich mal anschauen.
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Die Stierkampfarena war jetzt nicht so spannend - wengleich der Bau schon imposant war.
Der Park war wunderschön - es gibt wieder nur einen Eingang und es gab gerade ein Klavierkonzert mit Stücken von Chopin - teilweise mit Gesang - ein Highlight!

Danach folgten ein paar kleine Spaziergänge durch die Altstadt und das war es auch schon soweit für heute. Ausgehen ear natürlich obligatorisch :-)
Um dafür nochmal in dir Stadt zu kommen, sind wir diesmal mit dem Bus gefahren. Die Buslinie 3 fährt fast alle wichtigen Sehenswürdigkeiten Madrids ab -dass ist viel besser und billiger als ein Touristenbus. So konnten wir uns nochmal von der Stadt und ihren schön angestrahlten Bauten verabschieden.




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Lissabon -> Madrid

Ja, heute geht es zurück von Lissabon nach Madrid. 7 oder 8 Stunden mit dem Bus - aber es ist genauso entspannt wie bei der Hinfahrt.

Wir sind gut in Madrid angekommen und waren abends mit unseren Gastgebern Conny und Rodrigo in einer heimischem Tapasbar auf ein paar Bier und was leckeres zu schnuckeln. Der Laden war brechend voll und die Stimmung und das Essen war ausgezeichnet. Hier gan es schon zu jedem Bier Kleinigkeiten an Tapas mit auf dem Tisch gestellt - wenn man also genug säuft, kann man die gesamte Karte einmal durchprobieren ohne was für das essen bezahlen zu müssen :-)
Diesem Service gibt es wohl aber nur noch in dieser Bar hier....



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Donnerstag, 10. Juni 2010

Lissabon 6. Tag

Schade - wir hatten schon so viel eingetragen - aber bevor wir es übermitteln konnten, hab ich das alles versehentlich gelöscht.

Also wir waren gestern noch lange aus - um 4 waren wir zu Hause - aber das ist halt alles dieses schwule Bar & Disco Gedöns - das muss man nicht weiter ausführen :-)

Aber das Essen war wieder richtig geil - wir waren wieder im ersten Laden mit dem Lachs. Es war rappelvoll - aber der Chef, der uns ja noch kannte hat alle möglichen Leute umgesetzt, dass wir noch einen Platz bekamen! Es war wieder superlecker!!!

Danach auf zum Friedhof. Normalerweise mögen wir die sehr - meist sehr grün, ruhig und schöne Statuen! Aber nicht in Portugal! Hier stehen nur Gruften und man kann durch Fenster die Särge darin sehen - das war sehr gruslig und nicht schön!

Dann ging es nach Belem - ein paar schöne Bauwerke bewundern - aber einiges mussten wir ausparen - das bleibt dann halt für das nächste mal!

Zurück war wieder etwas kompliziert - die Ticketmaschine hat unser Geld genommen, aber die Karten nicht aufgeladen - hmmm - so richtig war werden wir mit der Technik nicht :-)


Nun auf zum Punkkonzert - unsere Punks von der Straße waren auch schon dort. Ich blieb ne halbe Stunde und mache mich gerade alleine auf nach Hause - Andreas kommt später nach!
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Auf in die letzte Nacht in Lissabon! Diesmal keine Experimente mehr und nochmal ins unseren Laden - alles wieder superlecker und dann durch die Stadt nochmal in eine unserer Lieblingsbars und dann schweren Herzens nach Hause.

Mittwoch, 9. Juni 2010

Lissabon 5. Tag II

Doch zuvor möchten wir uns den (das?) Aquädukt anschauen! An der schönsten Stelle zieht er sich durch ein tiefes Tal mitten in Lissabon mit 35 hohen Torbögen. Vor Ort angekommen sehen wir zwar den tollen Bau aus der Nähe aber begehbar ist er heute nicht - die Station war aus unerfindlichen Gründen geschlossen - schade 65 m über Lissabon spazieren zu gehen wäre bestimmt Klasse gewesen.

Auf zum Ozianum.
Zuvor schlendern wir ein wenig über das ehemalige Expogelände. Hier ist noch viel Leben drin und eine Seilbahnfahrt am und über dem Wasser ist etwas gruselig aber sehr schön!

So nun aber ins Aquarium....

[3 Stunden später]

Wahnsinn!!! Was wir alles dort gesehen haben ist schon faszinierend - aber auch traurig - denn viele der dort lebenden Arten sind stark von Aussterben bedroht! Natur und das Leben sind doch eigentlich was Wundervolles!

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Weitere Pläne für heute haben wir nicht - wir fahren erstmal zurück Richtung Innenstadt und schauen mal, ob wir uns noch mit der 3. historischen Straßenbahn quer durch die Stadt fahren lassen.

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Nach einer schönen Fahrt gab es noch einen Spaziergang. Gerade auf dem Weg runter zu Metro treffen wir Angelina und Sé - dass waren die Gitarrenspieler, denen wir Geld geben wollten aber doch nur zum Spass spielten. Angelina ist fast ausgeflippt uns wieder zu sehen und wir haben uns lange und sehr nett unterhalten. Einfach herrlich in dieser Stadt wie ungezwungen hier alles ist - sowas gibt's natürlich nicht für den normalen Pauschaltouristen - is' klar, oder? :-)



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