Halt, ganz so schnell noch nicht - der Zug geht ja erst heute Nachmittag, aber wir geben schonmal unser Gepäck ab - denn bei der Amtrack-Eisenbahngesellschaft muss man sein Gepäck wie bei einem Flug abgeben und auch durch eine Sicherheitskontrolle. Das ist in sofern gut für uns, weil wir unser Gepäck vorher abgeben können - Schließfächer gibt es nämlich keine in amerikanischen Bahnhöfen.
Heute fuhren wir in Philadelphia noch die letzten fehlenden Straßenbahnen ab für Andreas. Nun konnte er auch endlich mal den Fahrer alle seine Fragen fragen. Der Fahrer war sehr nett und interessiert.
Danach ging es aber nun endlich nach Washington. Die Fahrt war locker, aber die Landschaft war bis auf ein paar Seen eher unspektakulär.
In Washington angekommen kämpfen wir mit dem vertrackten Ticketsystem, buchen aber glücklicherweise das richtige Ticket :-)
Wir sind nicht lange unterwegs und sind dann schon bei unserem nächsten Host Nathan. Er lebt in einer 4er-WG in einem kleinen Haus. Das macht alles einen sehr süßen Eindruck hier. Anne ist begeisterte Brettspielerin - so dass wir abends noch zwei meiner gekauften Spiele ausprobiert haben. Wir werden sicherlich noch ein paar weitere Parten spielen im Laufe der Zeit.
Eigentlich hatte sie erst Angst vor uns, denn als wir klingelten, machte sie die Tür auf und erschrak und machte die Tür gleich wieder zu. So einen bunten Besuch hatte sie wohl nicht erwartet ;-))
—-- Mobil übermittelt --—
Donnerstag, 16. September 2010
Philadelphia - ein neuer Versuch
Heute haben wir länger geschlafen und sind gerade unterwegs in die Stadt, um der Stadt eine neue Chance zu geben.
Zuerst haben wir die noch fehlenden U-Bahnsysteme erkundet - hier gibt es ein sehr verwirrendes System von U-Bahnen, Strassenbahnen, andere Straßenbahnen, die Trollys genannt werden, Busse und Regionalbahnen.
Danach ging es zur Wiege Amerikas - der Independence Hall. Hier wurde die Unabhängigkeitserklärung unterschrieben, sowie einige Jahre später die Constitution - die Verfassung Amerikas. Es gab eine nette Führung und jedes Kind in Amerika kennt diesen Ort. Allerdings wurden immer wieder Fragen gestellt, die keiner beantworten konnte. Naja - man muss ja nicht alles wissen. Aber als dann die Frage kam, was das denn für eine Statue im Gerichtssaal sei, die eine Waage hielt und eine Augenbinde trug, da fielen wir doch ein wenig vom Glauben ab.
Nach der Führung haben wir nicht weniger als 24 Punkte aus Andreas Reiseführer abgeklappert. Wir waren in der staatlichen Reservebank (wie schon in Chicago) und in der staatlichen Münzprägerei, wo wir zuschauen konnten, wie Münzen hergestellt werden. Dann ging es quer durch die Altstadt - die mit viel gutem Willen ein bisschen was zu bieten hätte haben können.
Erst die Southstreet hat dann dem Philadelphiabesuch einen wunderschönen Abschied beschert. Hier gibt es eine Alternative Szene und dementsprechend ist die Gegend sehr bunt und es gibt viele tolle Künstler hier.

Das spannendste ist Magical Garden - ein Riesenkunstwerk, für das wir einen ganzen Tag hätten einplanen müssen.




Viele dieser Arbeiten sind auch in den umliegenden Straßen an den Häusern und in den Geschäften zu finden... Eine wahre bunte Perle in der grauen Stadt. Leider erstreckt sie sich nur über zwei Strassen...
Und nun gibt es mal wieder eine Frage an euch: Was ist das besondere an diesem Café?

—-- Mobil übermittelt --
Zuerst haben wir die noch fehlenden U-Bahnsysteme erkundet - hier gibt es ein sehr verwirrendes System von U-Bahnen, Strassenbahnen, andere Straßenbahnen, die Trollys genannt werden, Busse und Regionalbahnen.
Danach ging es zur Wiege Amerikas - der Independence Hall. Hier wurde die Unabhängigkeitserklärung unterschrieben, sowie einige Jahre später die Constitution - die Verfassung Amerikas. Es gab eine nette Führung und jedes Kind in Amerika kennt diesen Ort. Allerdings wurden immer wieder Fragen gestellt, die keiner beantworten konnte. Naja - man muss ja nicht alles wissen. Aber als dann die Frage kam, was das denn für eine Statue im Gerichtssaal sei, die eine Waage hielt und eine Augenbinde trug, da fielen wir doch ein wenig vom Glauben ab.
Nach der Führung haben wir nicht weniger als 24 Punkte aus Andreas Reiseführer abgeklappert. Wir waren in der staatlichen Reservebank (wie schon in Chicago) und in der staatlichen Münzprägerei, wo wir zuschauen konnten, wie Münzen hergestellt werden. Dann ging es quer durch die Altstadt - die mit viel gutem Willen ein bisschen was zu bieten hätte haben können.
Erst die Southstreet hat dann dem Philadelphiabesuch einen wunderschönen Abschied beschert. Hier gibt es eine Alternative Szene und dementsprechend ist die Gegend sehr bunt und es gibt viele tolle Künstler hier.
Das spannendste ist Magical Garden - ein Riesenkunstwerk, für das wir einen ganzen Tag hätten einplanen müssen.
Viele dieser Arbeiten sind auch in den umliegenden Straßen an den Häusern und in den Geschäften zu finden... Eine wahre bunte Perle in der grauen Stadt. Leider erstreckt sie sich nur über zwei Strassen...
Und nun gibt es mal wieder eine Frage an euch: Was ist das besondere an diesem Café?
—-- Mobil übermittelt --
Mittwoch, 15. September 2010
Philadelphia 2. Teil
Ein längerer Spaziergang vom Rathaus zu den Wasserwerken führte uns zumindest durch etwas grün. Gleich hinter dem Rathaus war auch schon mal ein netter Brunnen, den man schonmal gesehen haben könnte:

Viel weiter kamen wir dann an den Fluss wo wir uns die Wasserwerke angeschaut haben. Dieser Ort ist durchaus idyllisch und lud zum Verweilen ein.


Auf dem Rückweg gab es noch einen weiteren schönen Brunnen.

Allerdings wurden wir hier wieder mit einer enormen Zahl an Obdachlosen konfrontiert - von hier an bis in die Stadt und in den Bahnhöfen saßen und lagen sehr viele obdachlose Menschen....
—-- Mobil übermittelt --—
Viel weiter kamen wir dann an den Fluss wo wir uns die Wasserwerke angeschaut haben. Dieser Ort ist durchaus idyllisch und lud zum Verweilen ein.
Auf dem Rückweg gab es noch einen weiteren schönen Brunnen.
Allerdings wurden wir hier wieder mit einer enormen Zahl an Obdachlosen konfrontiert - von hier an bis in die Stadt und in den Bahnhöfen saßen und lagen sehr viele obdachlose Menschen....
—-- Mobil übermittelt --—
Dienstag, 14. September 2010
Philadelphia
Wenn wie bisher immer geschrieben haben, dass alles so toll und schön ist, dann haben wir auch immer etwas entdeckt - da muss nicht immer alles perfekt sein - wir sind ja nicht in Disneyland. Aber der Flair und Charme hat meist gestimmt.
Philadelphia hat uns bisher noch nichts von seinem Flair offenbaren können! Selten haben wir so viele unfreundliche Menschrn auf einem Haufen gesehen! Im Gegenzug haben wir hier unglaublich viele Homeless People auf den Strassen gesehen. Die Stadt selber hat so gar nichts zu bieten - die gesamte Stimmung zieht einem richtig runter. Manchmal halten wir inne, atmen kräftig durch und versuchen der Stadt etwas positives abzugewinnen! So ein Versuch wird schnell wieder zunichte gemacht. Es ist zum einen so schwierig, weil alle Personen, mit denen wir zu tun hatten gleichgültig bis unfreundlich waren - egal wie freundlich man selber war!
Alleine um hier Fahrkarten zu bekommen muss man eine halbe Odyssee überstehen!
Gestern brauchten wir ein Ticket von dem Vorort Trenton nach Philadelphia rein und dann wieder raus nach Norristown, wo wir wohnen. Ein direktes Ticket gab es nicht - na gut, ist wohl so, da kann die Schalterkraft wohl nix für - aber die Art, wie sie mit uns umgegangen ist, war schon grob bösartig. Wir ahnten noch nicht, dass sich das kaum
Ändern wird hier. In Philadelphia dann gab es ein neues Ticket nach Norristown. Die Frage nach einem Tagesticket wurde mal positiv beantwortet mit sowas wie einem Ja und das könne man dann in Norristown kaufen.
Heute morgen gab es tatsächlich einen offenen Schalter - und dort worde uns im besten "Philly-Stil" gesagt, dass sie keines haben. Auf Nachfrage wurde gesagt, es gäbe normalerweise welche, sie hätten aber keine - das war wohlgemerkt ein offizieller Schalter der Verkehrsgesellschaft!
Wir müssen 2 Tickets in die Stadt für $11 kaufen - mehr als doppelt so viel wie gestern Abend für die gleiche Strecke! Na gut - ging ja nicht anders. Andreas wollte dann lieber mit der Straßenbahn fahren, wo man einmal umsteigen muss. Am Umsteigebahnhof, kamen wir nicht weiter, weil die Tickets dafür die Falschen waren! Die galten nur für die Regionalbahn - der gleichen Gesellschaft!!!!
Wenigstens bekamen wir dort die Tageskarten - für $11 das Stück - gegenüber New York mit $8,50 und Chicago (Wochenkarte $23) nicht gerade ein Schnäppchen.
Also endlich rein in die Stadt - ein großer Fehler - hier ist alles runtergekommen! Das ist wirklich sehr traurig hier. Das bisher einzig schöne waren die größte Orgel der Welt im
Kaufhaus Macy's, die gerade bespielt wurde und dir vielen Hausgraffitis. Diese sind ein Kunstprojekt der Stadt für die man ehemalige Sprayer, die bisher die Stadt nur mit ihren Tags verschandelt hatten, eine Kunstausbildung spendierte und sie in Museen schickte um sie dann für die Verschönerung der Hauswände anzuheuern. Über 3000 dieser Gemälde gibt es schon und statistisch wird alle drei Tage ein Neues eröffnet.
Philadelphia hat uns bisher noch nichts von seinem Flair offenbaren können! Selten haben wir so viele unfreundliche Menschrn auf einem Haufen gesehen! Im Gegenzug haben wir hier unglaublich viele Homeless People auf den Strassen gesehen. Die Stadt selber hat so gar nichts zu bieten - die gesamte Stimmung zieht einem richtig runter. Manchmal halten wir inne, atmen kräftig durch und versuchen der Stadt etwas positives abzugewinnen! So ein Versuch wird schnell wieder zunichte gemacht. Es ist zum einen so schwierig, weil alle Personen, mit denen wir zu tun hatten gleichgültig bis unfreundlich waren - egal wie freundlich man selber war!
Alleine um hier Fahrkarten zu bekommen muss man eine halbe Odyssee überstehen!
Gestern brauchten wir ein Ticket von dem Vorort Trenton nach Philadelphia rein und dann wieder raus nach Norristown, wo wir wohnen. Ein direktes Ticket gab es nicht - na gut, ist wohl so, da kann die Schalterkraft wohl nix für - aber die Art, wie sie mit uns umgegangen ist, war schon grob bösartig. Wir ahnten noch nicht, dass sich das kaum
Ändern wird hier. In Philadelphia dann gab es ein neues Ticket nach Norristown. Die Frage nach einem Tagesticket wurde mal positiv beantwortet mit sowas wie einem Ja und das könne man dann in Norristown kaufen.
Heute morgen gab es tatsächlich einen offenen Schalter - und dort worde uns im besten "Philly-Stil" gesagt, dass sie keines haben. Auf Nachfrage wurde gesagt, es gäbe normalerweise welche, sie hätten aber keine - das war wohlgemerkt ein offizieller Schalter der Verkehrsgesellschaft!
Wir müssen 2 Tickets in die Stadt für $11 kaufen - mehr als doppelt so viel wie gestern Abend für die gleiche Strecke! Na gut - ging ja nicht anders. Andreas wollte dann lieber mit der Straßenbahn fahren, wo man einmal umsteigen muss. Am Umsteigebahnhof, kamen wir nicht weiter, weil die Tickets dafür die Falschen waren! Die galten nur für die Regionalbahn - der gleichen Gesellschaft!!!!
Wenigstens bekamen wir dort die Tageskarten - für $11 das Stück - gegenüber New York mit $8,50 und Chicago (Wochenkarte $23) nicht gerade ein Schnäppchen.
Also endlich rein in die Stadt - ein großer Fehler - hier ist alles runtergekommen! Das ist wirklich sehr traurig hier. Das bisher einzig schöne waren die größte Orgel der Welt im
Kaufhaus Macy's, die gerade bespielt wurde und dir vielen Hausgraffitis. Diese sind ein Kunstprojekt der Stadt für die man ehemalige Sprayer, die bisher die Stadt nur mit ihren Tags verschandelt hatten, eine Kunstausbildung spendierte und sie in Museen schickte um sie dann für die Verschönerung der Hauswände anzuheuern. Über 3000 dieser Gemälde gibt es schon und statistisch wird alle drei Tage ein Neues eröffnet.
Nix spannendes - nur reisen...
Sonntag ganz normal von Chicago nach New York geflogen.
Montag Wäsche gewaschen und nachmittags mit dem Zug nach Philadelphia. Allerdings war es schon wieder eine echte Herausforderung an der PennStation Tickets nach Philadelphia zu bekommen. An diesem Bahnhof fahren alleine 6! Metrolinien - dort verkehren mehrere Eisenbahngesellschaften , wie die Long-Island-Railroad, die NewJersey-Railroad und die Fernzüge der Hauptgesellschaft Amtrak. Als wir aus der Metro ausstiegen, war gerade dickste Rushhour - der Bahnhof war an der Kapazitätsgrenze kurz vor dem Kollaps. Wir brauchten alleine knapp eine Stunde um die Fahrscheine zu bekommen - man muss in dieser Riesenanlage erst die richtige Eisenbahngesellschaft finden, und dann gab es dort nur insgesamt 6 Automaten - alle Schalter waren geschlossen. Dementsprechend gab es eine sehr lange Schlange.
Der Zug ist rammelvoll - wir haben glücklicherweise noch zwei Sitzplätze ergattert.

(Dieses Foto zeigt schon die Anschlussbahn von Trenton nach Philadelphia - gähnend leer!)
Also zwei Tage mehr oder weniger <<>> :-(
Montag Wäsche gewaschen und nachmittags mit dem Zug nach Philadelphia. Allerdings war es schon wieder eine echte Herausforderung an der PennStation Tickets nach Philadelphia zu bekommen. An diesem Bahnhof fahren alleine 6! Metrolinien - dort verkehren mehrere Eisenbahngesellschaften , wie die Long-Island-Railroad, die NewJersey-Railroad und die Fernzüge der Hauptgesellschaft Amtrak. Als wir aus der Metro ausstiegen, war gerade dickste Rushhour - der Bahnhof war an der Kapazitätsgrenze kurz vor dem Kollaps. Wir brauchten alleine knapp eine Stunde um die Fahrscheine zu bekommen - man muss in dieser Riesenanlage erst die richtige Eisenbahngesellschaft finden, und dann gab es dort nur insgesamt 6 Automaten - alle Schalter waren geschlossen. Dementsprechend gab es eine sehr lange Schlange.
Der Zug ist rammelvoll - wir haben glücklicherweise noch zwei Sitzplätze ergattert.
(Dieses Foto zeigt schon die Anschlussbahn von Trenton nach Philadelphia - gähnend leer!)
Also zwei Tage mehr oder weniger <<>> :-(
Montag, 13. September 2010
Chicago möchte, dass wir hier bleiben (mit Gewinnspiel!)
Frühstück im Cozys Corner - das heißt vollgestopft mit leckeren Sachen fahren wir ins "Museum of Science and Industry"-Museum. Dieses Riesenmuseum befindet sich in einem Gebäude, dass anlässlich der ersten Weltausstellung in Chicago 1893 eröffnet wurde. 1933 wurde dann das Museum
gegründet und diente als erstes seiner Art als Vorbild für die vielen Technikmuseen weltweit.
1936 hatte Chicago eine weitere Weltausstellung.
Glücklicherweise war heute für alle der Eintritt frei - also mal schnell 30$ gespart, die wir an anderer Stelle schnell wieder ausgegeben haben.
Das Museum war groß, bunt mit vielen Krimskrams zum ausprobieren, so dass wir fertig und erledigt nach 4 1/2 Stunden den Weg zum Ausgang gefunden haben.
Dann ging es in einen Park - ein sehr schlichter Park am See, der für eine Attraktion sehr bekannt ist. Und hier kommt ihr ins Spiel! Wir möchten von euch wissen, woher man diesen Brunnen kennt - ich bin sicher, jeder hat ihn schonmal gesehen!

(Die Antwort bitte an bj.kalies@gmx.de schicken - wir bieten einen amerikanischen Abend für die Gewinner! - Antwort bis Ende September 2010 und die ersten 10 gewinnen!)
Unweit von diesem
Brunnen entfernt, liegt der 2004 eröffnete Millenium Park.
Neben Konzerten auf einer riesigen Bühne gibt es hier den Crown Fountain - der aus zwei 15m hohen Videotürmen besteht, der Fotos von Chicagoern zeigt, aus deren Mündern das Wasser in den Brunnen schiesst!

Das beliebteste Fotomotiv hier im Park ist aber die Bohne:

In der einsetzenden Dämmerung konnten wir Chicago noch ein paar bezaubernde Ansichten entlocken:



Nach einem kleinen Snack an der Ecke des letzten Bildes ging es nach Hause um sich kurz auszuruhen für den (letzten) Abend Chicago.
Von den Abenden berichten wir ja meist recht wenig, aber zwei Begebenheiten wollen noch erwähnt werden:
In einer sehr netten Bar, wurde heute getanzt - so richtig. Es ging los mit Square Dance - dass sah richtig Klasse aus - alle tanzten mit und alles war sehr synchron. Es folgten noch viele weitere Tänze - alle zu Folk- oder Westernmusik. Sehr spannend!
Auf dem Weg zur Bahn, wurde wir im Vorbeigehen angesprochen, ob wir nicht die Couchsurfer sind. Wir dachten erst an die Dachparty von gestern, aber es stellte sich heraus, dass wir ihn auch gefragt hatten und er musste ablehnen. Aber er hat uns gleich erkannt :-)
Über den Rest des Abends hüllen wir lächelnd den Mantel des Schweigens! Um 7 Uhr morgens waren wir dann zuhause.
—-- Mobil übermittelt --—
gegründet und diente als erstes seiner Art als Vorbild für die vielen Technikmuseen weltweit.
1936 hatte Chicago eine weitere Weltausstellung.
Glücklicherweise war heute für alle der Eintritt frei - also mal schnell 30$ gespart, die wir an anderer Stelle schnell wieder ausgegeben haben.
Das Museum war groß, bunt mit vielen Krimskrams zum ausprobieren, so dass wir fertig und erledigt nach 4 1/2 Stunden den Weg zum Ausgang gefunden haben.
Dann ging es in einen Park - ein sehr schlichter Park am See, der für eine Attraktion sehr bekannt ist. Und hier kommt ihr ins Spiel! Wir möchten von euch wissen, woher man diesen Brunnen kennt - ich bin sicher, jeder hat ihn schonmal gesehen!
(Die Antwort bitte an bj.kalies@gmx.de schicken - wir bieten einen amerikanischen Abend für die Gewinner! - Antwort bis Ende September 2010 und die ersten 10 gewinnen!)
Unweit von diesem
Brunnen entfernt, liegt der 2004 eröffnete Millenium Park.
Neben Konzerten auf einer riesigen Bühne gibt es hier den Crown Fountain - der aus zwei 15m hohen Videotürmen besteht, der Fotos von Chicagoern zeigt, aus deren Mündern das Wasser in den Brunnen schiesst!
Das beliebteste Fotomotiv hier im Park ist aber die Bohne:
In der einsetzenden Dämmerung konnten wir Chicago noch ein paar bezaubernde Ansichten entlocken:
Nach einem kleinen Snack an der Ecke des letzten Bildes ging es nach Hause um sich kurz auszuruhen für den (letzten) Abend Chicago.
Von den Abenden berichten wir ja meist recht wenig, aber zwei Begebenheiten wollen noch erwähnt werden:
In einer sehr netten Bar, wurde heute getanzt - so richtig. Es ging los mit Square Dance - dass sah richtig Klasse aus - alle tanzten mit und alles war sehr synchron. Es folgten noch viele weitere Tänze - alle zu Folk- oder Westernmusik. Sehr spannend!
Auf dem Weg zur Bahn, wurde wir im Vorbeigehen angesprochen, ob wir nicht die Couchsurfer sind. Wir dachten erst an die Dachparty von gestern, aber es stellte sich heraus, dass wir ihn auch gefragt hatten und er musste ablehnen. Aber er hat uns gleich erkannt :-)
Über den Rest des Abends hüllen wir lächelnd den Mantel des Schweigens! Um 7 Uhr morgens waren wir dann zuhause.
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Sonntag, 12. September 2010
Auf in den Tag - mit ganz anderem Früstück
Da wir gestern erst um 4.30 Uhr morgens zuhause waren, haben wir recht wenig Schlaf abbekommen.
Also haben wir versucht länger zu schlafen - aber ein offenes Fenster, ein Glockenwindspiel davor und reichlich Wind machten diese Pläne jäh zunichte. Also nur 4 Stunden Schlaf - auch gut.
Auf zum Frühstücken - und nachdem wir gestern sehr edel frühstücken waren, gingen wir heute ins CozyCorner - ein Diner und Pancake-House am Platze.
Und wir hatten die geilsten Plätze dort - an der Bar! Der Laden war brechend voll und ein halbes Dutzend Leute hinter der Bar war damit beschäftigt, Massen von Rühr- und Spiegelei, HashBrown (eine Art Röstie), Ham, Bacon und Sausages auf einer Riesenplatte zuzubereiten. Das Essen war sehr sehr lecker und ein echtes Abenteuer. Kaffee wurde immer nachgeschenkt und Eiswasser gab es gratis.
Im Gegensatz zu New York, kamen hier nur die Fritten aus der Friteuse - und die hat kaum jemand haben wollen. :-)
Danach ging es in die Innenstadt - ein Spaziergang im Inneren der "Loop" steht an. Doch zuvor sind wir hoch auf den Sears-Tower - dem von 1973 bis 1995 höchsten Gebäude der Welt! Im 103. Stock hatte man eine super Aussicht über Chicago und das Highlight waren 4 begehbare Plexiglaskammern, die aus dem Gebäude herausragten. Man stand also im 103. Stock außerhalb des Hochhauses. Das ist nicht jedermanns Sache :-)

Danach also der Spaziergang durch die Innenstadt. Hier ein paar Impressionen:






Abends waren wir von unserem Host Noel zu einer Dachparty eingeladen worden. Wie wir auf der Fahrt erfahren haben, war es die Geburtstagsparty für ihn!
Nach ein paar alkoholischen Getränken klappte die Kommunikation mit den anderen Gästen wunderbar. Alle haben immer irgendwas von "Germany" zu berichten: "oh - ich hatte German in school" - "oh, my best friend is from stuttgart!" - "Germany is soooo wonderful - i was To munich" ....usw :-)
War sehr nett gewesen und auf dem Dach hatte man einen tollen Ausblick auf die Skyline!
(Leider ist das Bild nicht so toll geworden, aber man kann erahnen, wie wie schön es war)

Um 23 Uhr ging es dann nach Hause ins Bett - jedoch nicht ohne vorher noch einem
vermeintlich harmlosen Windspiel das Handwerk zu legen.
—-- Mobil übermittelt --—
Also haben wir versucht länger zu schlafen - aber ein offenes Fenster, ein Glockenwindspiel davor und reichlich Wind machten diese Pläne jäh zunichte. Also nur 4 Stunden Schlaf - auch gut.
Auf zum Frühstücken - und nachdem wir gestern sehr edel frühstücken waren, gingen wir heute ins CozyCorner - ein Diner und Pancake-House am Platze.
Und wir hatten die geilsten Plätze dort - an der Bar! Der Laden war brechend voll und ein halbes Dutzend Leute hinter der Bar war damit beschäftigt, Massen von Rühr- und Spiegelei, HashBrown (eine Art Röstie), Ham, Bacon und Sausages auf einer Riesenplatte zuzubereiten. Das Essen war sehr sehr lecker und ein echtes Abenteuer. Kaffee wurde immer nachgeschenkt und Eiswasser gab es gratis.
Im Gegensatz zu New York, kamen hier nur die Fritten aus der Friteuse - und die hat kaum jemand haben wollen. :-)
Danach ging es in die Innenstadt - ein Spaziergang im Inneren der "Loop" steht an. Doch zuvor sind wir hoch auf den Sears-Tower - dem von 1973 bis 1995 höchsten Gebäude der Welt! Im 103. Stock hatte man eine super Aussicht über Chicago und das Highlight waren 4 begehbare Plexiglaskammern, die aus dem Gebäude herausragten. Man stand also im 103. Stock außerhalb des Hochhauses. Das ist nicht jedermanns Sache :-)
Danach also der Spaziergang durch die Innenstadt. Hier ein paar Impressionen:
Abends waren wir von unserem Host Noel zu einer Dachparty eingeladen worden. Wie wir auf der Fahrt erfahren haben, war es die Geburtstagsparty für ihn!
Nach ein paar alkoholischen Getränken klappte die Kommunikation mit den anderen Gästen wunderbar. Alle haben immer irgendwas von "Germany" zu berichten: "oh - ich hatte German in school" - "oh, my best friend is from stuttgart!" - "Germany is soooo wonderful - i was To munich" ....usw :-)
War sehr nett gewesen und auf dem Dach hatte man einen tollen Ausblick auf die Skyline!
(Leider ist das Bild nicht so toll geworden, aber man kann erahnen, wie wie schön es war)
Um 23 Uhr ging es dann nach Hause ins Bett - jedoch nicht ohne vorher noch einem
vermeintlich harmlosen Windspiel das Handwerk zu legen.
—-- Mobil übermittelt --—
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