Heute Abend geht es mit der Familie ins Wintervarieté des GOP. Unsere Freunde von Schneewittchen (www.schneewittchenmsik.de) führen durch das Programm und das dürfen und wollen wir uns nicht entgehen lassen :-)
—-- Mobil übermittelt --—
Sonntag, 12. Dezember 2010
Dienstag, 19. Oktober 2010
Ein kurzes Zeichen...
Sonntag, 26. September 2010
Ankunft
Wir sind nun nach 14 1/2 sicher in Hannover gelandet.
Jetzt heißt es erstmal den Jetlag überwinden....
Jetzt heißt es erstmal den Jetlag überwinden....
Samstag, 25. September 2010
Die letzten Stunden
Heute sind die letzten Stunden angebrochen - wir fahren nochmal in die Stadt um nochmal den Highlinepark am Tag zu sehen und über die Manhattenbridge zu gehen.
Doch vorher gab es noch eine Sensation. An seinem letzten Tag wollte Andreas seinen schönen roten Iro abmachen - und heute war es soweit - nun ist alles ab!
Kahlgeschoren bekommt Andreas noch ein nahverkehrstechnisches Leckerli geboten - eine der letzten der alten Bahnen bringt uns nach Manhatten - endlich kann er vorne rausschauen und auf dieser Strecke sogar oberirdisch - das wird gleich alles im Video festgehalten für seine Sammlung.
In Brooklyn gehen wir heute über die zweite Brücke - die Manhattenbridge. So haben wir unseren Park von gestern nochmal von oben gesehen.
Hier oben hat man eine schöne Aussicht auf Manhatten.

Am Ende der Brücke laufen wir durch Chinatown und Littly Italy zur Lower Eastside. Es war sehr sehr heiß aber die Gegend gibt viel her zum entdecken. Im EastVillage liegt der Tompkins Square Park dort laufen einige verrückte Typen rum - ein paar Drogis und verträumte Musik. Eine süße Lady spielte auf ihrem Akkordion französische Chansons und begann, nachdem wir uns auf den Boden gesetzt hatten auch noch zu singen.
Eine Oase!
Dann liefen wir weiter durch EastVillage - auf der Avenue C (alle Avenues haben Zahlen - aber hier sind es Buchstaben) gab es zwei kleine Parks, die von umliegenden Anwohnern gestaltet werden - so eine gemeinsame Kleingartenkolonie. Auch in den Nebenstrassen gab es immer wieder kleine begehbare Privatgärten.


Heute bleibt allerdings wenig Zeit zum Verweilen - wir wollen ja noch zum Abschied in den Highlinepark, den wir bisher nur am Abend gesehen haben.
Hier gab es auf einem Parkplatz einen sehr schönen Spruch:

Frei von mir übersetzt:
"Du bist nicht, was du zu sein scheinst - du bist komplizierter,ernsthafter, freundlicher, entspannter und ein wahrer Freund"
Irgendwie sehr schön.... Und damit endet auch der Trip durch Manhattan und damit auch New York und America. Jetzt folgt nur noch packen und dann fliegen.
Deutschland wir kommen...
Vielen Dank für eure Teilnahme - wir freuen uns drauf unsere Erlebnisse irgendwann mal
wieder durchzugehen....
Eure Freunde Björn und Andreas
—-- Mobil übermittelt --—
Doch vorher gab es noch eine Sensation. An seinem letzten Tag wollte Andreas seinen schönen roten Iro abmachen - und heute war es soweit - nun ist alles ab!
Kahlgeschoren bekommt Andreas noch ein nahverkehrstechnisches Leckerli geboten - eine der letzten der alten Bahnen bringt uns nach Manhatten - endlich kann er vorne rausschauen und auf dieser Strecke sogar oberirdisch - das wird gleich alles im Video festgehalten für seine Sammlung.
In Brooklyn gehen wir heute über die zweite Brücke - die Manhattenbridge. So haben wir unseren Park von gestern nochmal von oben gesehen.
Hier oben hat man eine schöne Aussicht auf Manhatten.
Am Ende der Brücke laufen wir durch Chinatown und Littly Italy zur Lower Eastside. Es war sehr sehr heiß aber die Gegend gibt viel her zum entdecken. Im EastVillage liegt der Tompkins Square Park dort laufen einige verrückte Typen rum - ein paar Drogis und verträumte Musik. Eine süße Lady spielte auf ihrem Akkordion französische Chansons und begann, nachdem wir uns auf den Boden gesetzt hatten auch noch zu singen.
Eine Oase!
Dann liefen wir weiter durch EastVillage - auf der Avenue C (alle Avenues haben Zahlen - aber hier sind es Buchstaben) gab es zwei kleine Parks, die von umliegenden Anwohnern gestaltet werden - so eine gemeinsame Kleingartenkolonie. Auch in den Nebenstrassen gab es immer wieder kleine begehbare Privatgärten.
Heute bleibt allerdings wenig Zeit zum Verweilen - wir wollen ja noch zum Abschied in den Highlinepark, den wir bisher nur am Abend gesehen haben.
Hier gab es auf einem Parkplatz einen sehr schönen Spruch:
Frei von mir übersetzt:
"Du bist nicht, was du zu sein scheinst - du bist komplizierter,ernsthafter, freundlicher, entspannter und ein wahrer Freund"
Irgendwie sehr schön.... Und damit endet auch der Trip durch Manhattan und damit auch New York und America. Jetzt folgt nur noch packen und dann fliegen.
Deutschland wir kommen...
Vielen Dank für eure Teilnahme - wir freuen uns drauf unsere Erlebnisse irgendwann mal
wieder durchzugehen....
Eure Freunde Björn und Andreas
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Noch ein paar letzte Dinge
Wir kamen ewig nicht los heute morgen - der Abend mit unseren Gastgebern musste abgeklärt werden - aber das gestaltete sich sehr schwierig. Nach 2 Stunden Verzögerung ging es dann endlich los und besuchen nun auch endlich mal die kleine Freiheitsdame, die so einsam
am Kopfe Manhattens steht. Per kostenloser Riesenfähre geht es rüber nach Staten Island - aber in dem Moment wo wir auf der Fähre sind, bereuen wir es eigentlich schon wieder. Hier sind nur Touristen und so viele Deutsche. Und irgendwie ist diese Art Tourismus nicht unser Ding - wir sind wohl nicht dämlich genug dafür.
Tipp: kostenlose Fähre sparen und eine Rundfahrt um Manhatten machen - das ist ein Erlebnis und die paar Bugs wert.
Wieder zurück laufen wir wir an der Wall-Street vorbei quer durch Südmanhattan und besichtigen die Baustelle des World Trade Center. Es wird viel gebaut - aber zu sehen ist noch nicht viel.
In einem kleinen Park machen wir eine kurze Pause.

Danach geht es zu Fuß über die Brooklyn Bridge, die Mitte des 19. Jahrhunderts von einem Deutschen entworfen wurde. Auf der anderen Seite liegt Brooklyn und dort wurde am Wasser ein kleiner Park errichtet, wo wir herumstronern und ein paar nette Fotos machen...




Dann mussten wir los um noch rechtzeitig im HardRockCafe am Times Square zu sein. Wir waren mal wieder wie die Deutschen so sind pünktlich auf die Minute - unsere Gastgeber aber auch.
Das was das Positive an dem Restaurantbesuch. Das Essen war unterdurchschnittlich und überteuer. Gespräche waren nicht möglich, weil Bejay alle 2 Minuten von Kollegen dort angesprochen wurde. Wir haben dann schnell gegessen um das Dilemma möglichst schnell zu beenden. Es ist halt ein touristisches Highlight (nicht für uns) also braucht man sich nicht anstrengen - die Gäste kommen eh nur einmal.

(Beatles-Anzüge)
Dann sind wir um 22.30 Uhr noch schnell ins riesige Toys 'R' us am Times Square gehuscht, um nun endlich noch mein Sorry Sliders! zu bekommen, was ich überall schon gesucht habe. Dieses Geschicklichkeitsspiel ist in Deutschland nicht erhältlich und wenn es nicht so schwer wäre, hätte ich gleich ein paar davon eingesackt.
—-- Mobil übermittelt --—
am Kopfe Manhattens steht. Per kostenloser Riesenfähre geht es rüber nach Staten Island - aber in dem Moment wo wir auf der Fähre sind, bereuen wir es eigentlich schon wieder. Hier sind nur Touristen und so viele Deutsche. Und irgendwie ist diese Art Tourismus nicht unser Ding - wir sind wohl nicht dämlich genug dafür.
Tipp: kostenlose Fähre sparen und eine Rundfahrt um Manhatten machen - das ist ein Erlebnis und die paar Bugs wert.
Wieder zurück laufen wir wir an der Wall-Street vorbei quer durch Südmanhattan und besichtigen die Baustelle des World Trade Center. Es wird viel gebaut - aber zu sehen ist noch nicht viel.
In einem kleinen Park machen wir eine kurze Pause.
Danach geht es zu Fuß über die Brooklyn Bridge, die Mitte des 19. Jahrhunderts von einem Deutschen entworfen wurde. Auf der anderen Seite liegt Brooklyn und dort wurde am Wasser ein kleiner Park errichtet, wo wir herumstronern und ein paar nette Fotos machen...
Dann mussten wir los um noch rechtzeitig im HardRockCafe am Times Square zu sein. Wir waren mal wieder wie die Deutschen so sind pünktlich auf die Minute - unsere Gastgeber aber auch.
Das was das Positive an dem Restaurantbesuch. Das Essen war unterdurchschnittlich und überteuer. Gespräche waren nicht möglich, weil Bejay alle 2 Minuten von Kollegen dort angesprochen wurde. Wir haben dann schnell gegessen um das Dilemma möglichst schnell zu beenden. Es ist halt ein touristisches Highlight (nicht für uns) also braucht man sich nicht anstrengen - die Gäste kommen eh nur einmal.
(Beatles-Anzüge)
Dann sind wir um 22.30 Uhr noch schnell ins riesige Toys 'R' us am Times Square gehuscht, um nun endlich noch mein Sorry Sliders! zu bekommen, was ich überall schon gesucht habe. Dieses Geschicklichkeitsspiel ist in Deutschland nicht erhältlich und wenn es nicht so schwer wäre, hätte ich gleich ein paar davon eingesackt.
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Donnerstag, 23. September 2010
Zurück in New York...
...aber viel zu erzählen gibt es nicht. Wir waren mit unserem Freund Bejay shoppen in der Stadt. Leider mussten wir feststellen, dass Andreas seine Kreditkarte im Geldautomaten auf FireIsland vergessen hatte. Die Karte haben wir sperren lassen und das ist nun nicht ganz so schlimm.
Ich war im Complete Stratgist - ein Spiele(r)Paradies - aber Unmengen von Spielen sind deutsche Spiele. Ich hab ein Lord$ of Vega$ eingesackt - das ist gerade an diesem Tag neu rausgekommen und über dieses Spiel ist in Deutschland nix zu finden, obwohl hinten Made in Germany draufsteht :-)
Andreas hat ein paar neue Stiefel und einen scharfen Nietengürtel in einem Punkshop gekauft.
Anschließend waren wir in der Christopher-Street ein paar Bier trinken (2 für 1) und in unserer Lieblingsbar war Karaokeabend - aber was da geboten wurde ist mit unserem Gegröle nicht zu vergleichen. Ein sehr schöner entspannter Tag.

Andreas und Bejay in der Rockerbar

Die Skyline von New Jersey
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Ich war im Complete Stratgist - ein Spiele(r)Paradies - aber Unmengen von Spielen sind deutsche Spiele. Ich hab ein Lord$ of Vega$ eingesackt - das ist gerade an diesem Tag neu rausgekommen und über dieses Spiel ist in Deutschland nix zu finden, obwohl hinten Made in Germany draufsteht :-)
Andreas hat ein paar neue Stiefel und einen scharfen Nietengürtel in einem Punkshop gekauft.
Anschließend waren wir in der Christopher-Street ein paar Bier trinken (2 für 1) und in unserer Lieblingsbar war Karaokeabend - aber was da geboten wurde ist mit unserem Gegröle nicht zu vergleichen. Ein sehr schöner entspannter Tag.
Andreas und Bejay in der Rockerbar
Die Skyline von New Jersey
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